Drei Musiker der Extraklasse

Das Art Jazz Trio an der Panathlon-Preisverleihung

21.10.2012 / Tibor Elekes, Kontrabass (CH/H) ist langjähriger Bassist diverser Formationen mit Kirk Lightsey. Die Produktionen „Recycling“ (feat. Lightsey, Foster, Lakatos) und „Goodbye Mr. Evans“ (feat. Lightsey/Moye) erreichten die Top 3 und 10 der US-Jazz-Charts. Zahlreiche Gigs in den USA und Europa. Elekes spielte unter anderem mit Grössen wie Clark Terry, Dino Saluzzi, Woody Shaw, Jeanne Lee, George Gruntz, Michel Portal, Bennie Maupin, Doug Hammond, Archie Shepp, Al Foster, Cedar Walton, Greg Osby. Elekes ist Zuzüger in klassischen Orchester und Komponist der Zeitgenössischen Musik.
Saxophonist Andreas Böhlen (D) studierte am Konservatorium in Amsterdam Blockflöte, später Musikwissenschaften in Bologna, schloss beide Male mit Auszeichnung ab. An der Schola Cantorum Basiliensis Studium „historische Improvisation“ unter Prof. Rudolf Lutz. Spielte später Leadsaxophon im Bundesjazzorchester. Er ist ist mehrfacher Preisträger und produzierte für verschiedene Fernseh- und Radiosender, unter anderem 3FM Melbourne, NHK (Japan) und ABC Classics (Australien).
Der Gitarrist Sebastian Böhlen (D) verbindet in seiner musikalischen Sprache Konzepte der klassischen Musik und Elemente des Jazz. Abschluss mit Bestnote bei Prof. Frank Kuruc. Orchestertätigkeit, Produktionen für NDR, WDR, DLF und die Deutsche Welle. Diverse Stipendien und Auszeichnungen, zuletzt wurde er mit dem „Young Jazz Composers Award der ASCAP Foundation“ ausgezeichnet.



Auf dem Rhein Jubiläum gefeiert

Panathlon Club beider Basel 50 Jahre alt

21.9.2012 / Der 50. Geburtstag hat bereits den Anstoss zu einer stattlichen  Jubiläumsbroschüre, zur Organisation der nationalen Delegiertenversammlung sowie zur Vergabe von Sportgeräten und –artikeln an Jugendliche gegeben. Nun feierte der älteste Panathlon-Club im ganzen deutschen Sprachraum seinen runden Geburtstag noch „en famille“. Fast 80 Personen, ausschliesslich Panathleten und ihre Begleitung, bestiegen am 14. September an der Schifflände in Basel ein Schiff, auf dem sie es sich einen Abend lang gut ergehen liessen, unter anderem mit einem „Dreiländer“-Menü. Abgesehen von einer kurzen Ansprache von Präsident Jeremy Stephenson und dem Auftritt eines als Kellner getarnten Zauberers stand der von Werner Mangold organisierte Abend ganz im Zeichen der persönlichen Kontakte und der Konversation. Als das Schiff nach einer fünfstündigen Fahrt wieder anlegte, war jeder Panathlet erstaunt, wie schnell diese Geburtstagsfeier vorbei war.



Der ATV jubiliert

Die Arbeiter-Turner feiern ihr 150-jähriges Bestehen

6.8.2012 / Mit allmonatlichen Anlässen feiert der ATV Basel-Stadt in diesem Jahr sein 150-jähriges Bestehen. Am 12. August erfolgt nun die offizielle Gratulation und Würdigung des Vereins durch die Basler Regierung im Rathaus. Der 1862 gegründete Arbeiter-Turnverein profilierte sich vor allem im Handball. In dieser Sportart zählte er über Jahrzehnte zu den führenden Clubs des Landes und bildete ein starkes Standbein der Basler Handball-Tradition. Der ATV ist aus der Arbeiterbewegung entstanden und gehört der einst bedeutenden Satus-Organisation an.



Christof Socin macht Schwinger zu Gladiatoren

Panathlet führte Kantonales in Augusta Raurica durch

10.7.2012 / Panathlon-Mitglied Christoph Socin, der versierte Sportorganisator, hat für eine Premiere im Schweizer Sport, ja für eine Weltpremiere, gesorgt. Erstmals wurde ein Kranz-Schwingfest in einem Römertheater ausgetragen. Für die 115 teilnehmenden Schwinger wurde eigens eine Bühne aufgestellt, auf der die vier Sägemehl-Ringe hergerichtet wurden. Allerdings litt das 97. Baselbieter Kantonalschwingfest, einst eine beliebte Beute unseres Vorstandsmitglieds Rolf Klarer, am 1. Juli unter dem garstigen Wetter und damit unter einem eher mageren Zuschauer-Andrang. Chrisetoph Socin sprach von einem „Worst-case-Szenario“.



Fünf Talente in London dabei

Von Eymann mit Glückwünschen verabschiedet

10.7.2012 / Regierungsrat Christoph Eymann, der Basler Erziehungsdirektor und damit Sportminister, hat am 4. Juli auf der Schützenmatte in Basel insgesamt fünf Basler Olympia-Teilnehmer offiziell verabschiedet und ihnen viel Glück in London gewünscht. Damit haben er und Sandro Penta, Basler Leistungssport-Förderer und Panathlon-Mitglied, faktisch das Projekt „Basel4Olympia“ abgeschlossen. Dieses war im Rahmen der Panathlon-Preisverleihung im November 2010 von Christoph Eymann mit 13 Olympia-Kandidaten lanciert worden mit dem Ziel, diese Leistungssportler auf ihrem Weg zur Qualifikation finanziell zu unterstützen. Dem erfolgreichen Quintett gehören an:  Katrin Keumann (Montainbike), Max Heinzer (Fechten), Yannik Käser (Schwimmen), Simon Niepmann (Rudern) und Alex Wilson (Leichtathletik).



Gotti Dienst und Mario Gomez

Juni-Treff in Gregor Dills Sportmuseum

10.7.2012 / Eine für Panathlon-Verhältnisse kleine, aber feine Gruppe hat sich im neuen Begehlager des Sportmuseums zum Juni-Treff eingefunden. Panathlet Gregor Dill, Leiter des Sportmuseums, Gastgeber sowie versierter Erzähler und Brötchenstreicher, führte seine Gäste erst durch die Sammlung und wusste mit vielen Anekdoten und Erstaunlichem aufzuwarten. Zum Beispiel: die Theorie, dass die Farben des grossen FC Barcelona letztlich auf Basler Ruderer zurückgehen. Und Gotti Diensts Wembleytor-Pfeife ist ohnehin Kult.  Ja, so verkam der zweite Teil der Veranstaltung, das EM-Spiel zwischen Deutschland und Holland auf Grossleinwand, fast zur Nebensache, zumal die Sympathien vor Anpfiff ziemlich einseitig verteilt waren.



Faszinosum “Olympia“ durchleuchtet

Erfolgreiches 6. Panathlon Sport-Forum


25.5.2012 / Die Superlative gehen uns allmählich aus: Mit seinem 6. Forum dürfte der Panathlon Club beider Basel endgültig einen Fixpunkt im Basler Sportkalender geschaffen haben. Wie mit der FCB-Feier am Vortag, hatte man hinterher erneut das Gefühl, dass die Podiumsdiskussion am Donnerstag, dem 24. Mai, alle bisherigen Anlässe übertroffen hat. Denn die drei Podiumsteilnehmer Urs Leutert, Sportchef des Schweizer Fernsehens, der frühere IOC-Generaldirektor Urs Lacotte sowie Skilegende Bernhard Russi, vermittelten einen tiefen Einblick in das Thema Olympia, das sie alle drei von ihren zahlreichen Teilnahmen aus unterschiedlischster Optik kennen.
Hinzu kam, dass alle drei Podiumsteilnehmer im Thema sehr sattelfest auftraten und ihre Meinungen stets mit eindrücklichen Zahlen und Beispielen belegen konnten. So kam es zu einer fachlich höchst anspruchsvollen Diskussion, die zudem vom ehemaligen Fernseh-Sportreporter und zuvor selber aktiven Olympia-Teilnehmer Peter Minder glänzend lanciert wurde. Minder brachte den ganzen Zwiespalt um Olympia, die Extreme „Traum“ und „Albtraum“, auf den Punkt. Ein weiterer wertvoller Beitrag an ein Gespräch, das trotz fast zwei Stunden Dauer kurzweilig blieb, lieferte neben der Gesprächsführunng von Panathlet Gregor Dill auch der Umstand, dass sich die beiden Urs auf dem Podium, Fernseh-Chef Leutert und IOC-Mann Lacotte, phasenweise einen veritablen Schlagabtausch lieferten. Dem Podium hörten rund 150 Persönlichkeiten aus der Sportszene zu. Sie nutzten davor und danach die Zeit, im gemütlichen Rahmen die Diskussion fortzusetzen oder sonstige Gespräche zu führen – hauptsächlich über Sport.

sportnw.ch

Die bz über das Forum



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